In der aktuellen krisenhaften Zeit sind viele Menschen und deren Organisationen (Betriebe, Institutionen) gezwungen, kurzfristig auf neue und ungeplante Situationen zu reagieren, um das Überleben und Weiterfunktionieren sicher zu stellen. Wegen der fehlenden Vorlaufzeit wird auf bekannte und einfach umzusetzende Lösungen und Massnahmen zurückgegriffen. Welche Wirkungen diese auf lange Sicht haben können, bleibt zunächst ausserhalb des Fokus.
Neue digitale und ortsunabhängige Formen der (Zusammen-)Arbeit sind ein Trend, dem sich künftig keine Organisation mehr entziehen kann. Einige Organisationen haben bereits vor Jahren begonnen, sich darauf einzustellen, andere unternehmen jetzt erste Schritte.
Um für die eigene Organisation einen guten Umgang zu finden, lohnt sich zunächst die Auseinandersetzung mit einigen grundlegenden Aspekten. Stelle dir dazu folgende Fragen: Wie steht es um das Vertrauen und Kontrollbedürfnis? Welchen Einfluss hat der verstärkte Drang des Menschen nach Ganzheit (Körper, Seele, Geist)? Worauf ist bei den genutzten Räumen zu achten? Welche Grundsätze wollen wir bei der Auswahl und Nutzung von digitaler Ausstattung berücksichtigen? Und wie lernen wir den Umgang mit neuen Arbeitsformen?
In Zeiten von Unsicherheit spielen darüber hinaus noch weitere Aspekte wie Transparenz, Sinnhaftigkeit, Kreativität und persönliches Wachstum eine Rolle. Welche Relevanz diese Aspekte für Ihre Organisation haben, hängt von der konkreten Ausgangslage ab.
Das Ziel all dieser Überlegungen ist, einerseits die Stabilität und Flexibilität deiner Organisation zu stärken, und andererseits Perspektiven zu entwickeln, welche langfristig Orientierung bieten.
Während dem Prozess der Analyse, Lösungserarbeitung und Umsetzung wird zudem die Beziehungsebene der beteiligten Menschen in deiner Organisation bewusst gestaltet.
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